Das Volkstheater Geisler feiert im Oktober sein fünfjähriges Bestehen.
Das Festprogramm:
02. Oktober 07 - 19.30 Uhr - 6. Festival der Magie
03. Oktober 07 - 14.30 Uhr - 6. Festival der Magie
05. Oktober 07 - 20.00 Uhr - Ensemble "Salon del Mar"
06. Oktober 07 - 19.00 Uhr - Öffentliche Generalprobe "Das Hörrohr"
06. Oktober 07 - 23.00 Uhr - Mitternachts-Show
07. Oktober 07 - 18.00 Uhr - Premiere "Das Hörrohr"
09. Oktober 07 - 20.00 Uhr - Chris Howland
Die Jubiläumszeitung zum Herunterladen finden Sie hier.
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Grußwort des Stadtpräsidenten: Was im Oktober 2002 aus kleinsten Anfängen seinen Weg in die Öffentlichkeit suchte, hat sich im Verlauf dieser fünf Jahre stolz entwickelt. Das Volkstheater Geisler ist ein fester Bestandteil des kulturellen Terminkalenders in der Hansestadt geworden und hat inzwischen auch bundesweite Bedeutung gefunden. Als Tommy Geisler sich aufmachte, von Eutin aus in seine Heimatstadt zurückzukehren, war er von vielen Skeptikern umgeben. Noch ein Theater in Lübeck und das auch noch im ehemaligen Zentral-Kino in der Dr.-Julius-Leber-Straße – das konnte nach Meinung vieler Kulturschaffender einfach nicht gut gehen. Doch der heute 46-Jährige war Tag und Nacht unterwegs, um sein Lebensziel zu verwirklichen. Anfänglich kamen häufig 20 bis 30 Zuschauer, heute sind Veranstaltungen mit 150 Besuchern mit schöner Regelmäßigkeit ausverkauft. Mit Günter Willumeit, Karl Dall, Ingo Insterburg, dem Hamburger Pulverfass-Star Christina, Martin Semmelrogge, dem Jahrhundert-Sänger Johannes Heesters und Marianne Sägebrecht fanden darüber hinaus große nationale Stars den Weg in dieses wunderschöne Theater, dass ein einzigartiges Kleinod in der deutschen Kulturgeschichte geworden ist. Mit einer eigenen Gastronomie und Vorverkaufsstelle hat sich das Volkstheater zwei weitere Möglichkeiten der Refinanzierung geschaffen, so dass die Lübecker nicht um die Zukunft „ihres“ Theaters bangen müssen. Ich wünsche Tommy Geisler, seinen Schauspielern und allen weiteren Mitarbeitern auch in den nächsten Jahren hoffentlich viel Glück und natürlich den großen Spaß, der nun einmal bei einem derart schönen Arbeitsplatz Tag für Tag erforderlich ist. PETER SÜNNENWOLD |


